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P wie PFAU

27.1.2022

Meine momentanen Neurodings-Bilder sind ... interessant!  

Bei diesem, sehr tiefen, schwarzen, ursprünglich gegen meine Atemnot und Panikattacken begonnenen Neurodings, tat sich ein Pfau hervor. Nein, ein HahnenPfau!

Der Hahn kräht (und spricht Erlebtes/Gehörtes/Unverdautes in die Blase vor sich aus)..., sein Schwanz verwandelt sich in den eines schönen Pfaus...

Taucht ein Tier in einer Zeichnung auf, ist es besonders interessant, sich in die Bedeutung hineinzufühlen und dann nachzulesen.

Mein Gefühl zum Pfau war: „ Wow, so ein schönes, prächtiges, stolzes Tier! Voller Hingabe (und Angeberei  ) zeigt es sich und sein Federkleid, das übersäht ist von Augen, die sehen und gesehen werden wollen.

Zeige ich MICH?

Traue ich mich, schön und stolz zu sein?

Was an mir, will gesehen werden, will gezeigt werden?


Nachgeschlagen (bei wirkendekraft.at) lautet es zum  so:

Das Tier des Charisma, der Schönheit und des Selbstwertgefühls, zeigt Dir, wie Du Dein wahres ICH in die Welt strahlen lassen kannst und Dich voller Würde zeigen darfst. Wie die Schleppe einer Königin gleich zieht er seine Federn, die das Auge in sich tragen, nach. Die Pfauenaugen zieren die Federn und schlägt der Pfau sein Rad, so blicken diese Augen in alle Richtungen, um zu sehen, wie auch gesehen zu werden. Das "sich zeigen", frei von Scham- und Schuldgefühlen, zeugt von Selbstwert und Auftreten. Die Symbolik des Rades steht für Fortschritt, Weiterentwicklung und Bewegung und möchte Dich einladen dieser nachzukommen....


Ich freue mich besonders, dieses Tier in meiner Zeichnung entdeckt zu haben. Nur selten zeigt sich mir etwas in meinen Bildern.

Diese Fähigkeit, zB in der Natur, in Wolken - oder eben auch in einer Neurodings-Zeichnung - Figuren, Muster oder eben Tiere zu entdecken, nennt man übrigens PAREIDOLIE: das Gehirn hat die Tendenz Fehlendes zu ergänzen und Gemeinsamkeiten wiederzuerkennen. Diese Fähigkeit kann auch trainiert werden und ein erster Schritt kann sein, die Zeichnung mindestens 1 Meter von sich wegzuhalten bzw. weg zu stellen und zu betrachten, ggf auch mit zugekniffenen Augen und einem Blick, der das Weite sucht...

Ich pareidol-übe und zeichne mal weiter, währenddessen ich überlege, was sich zeigen darf bzw. was ICH zeigen will und kann.

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Willst du mit mir Sehen üben?

Dann melde dich!

Zeichne dich frei!



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